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Bayern haben Spaß mit Disziplin

Es war kein Nachmittag nach dem Geschmack von Oliver Kahn. Wortlos, den Blick starr zu Boden gerichtet eilte er nach dem Spiel gegen Hannover 96 durch die Mixed Zone der Allianz Arena. Der Torwart des FC Bayern konnte nicht zufrieden sein mit seinem Auftritt. In der zweiten Halbzeit hatte er keinen einzigen Ball abwehren müssen, in der ersten nur einen harmlosen Schuss der 96er heruntergepflückt. Olli Kahn hatte sich nicht auszeichnen können, er war eigentlich überflüssig gewesen an diesem Nachmittag und verließ fast schon fluchtartig die Allianz Arena - unter dem tief ins Gesicht gezogenen Schirm seiner Kappe dürfte er aber gelächelt haben.

Und das aus gutem Grund: Noch nie zuvor hatte der FC Bayern in den ersten drei Saisonspielen kein Gegentor kassiert, noch nie zuvor war der Rekordmeister mit drei Siegen und 10:0 Toren gestartet. „Wir haben einen absoluten Lauf und können uns im Moment nur selber schlagen“, sagte Philipp Lahm nach dem 3:0 (1:0) gegen Hannover, bei dem die Münchner erneut eine Gala-Vorstellung hingelegt hatten.

Mit Leidenschaft und Freude

„Vor allem die zweite Halbzeit hat Spaß gemacht“, meinte Ottmar Hitzfeld. Auf der Pressekonferenz nach seinem 250. Bundesliga-Sieg als Trainer hatte er Mühe, Luft zu holen, so viele Spieler lobte er in einem Atemzug. „Wir haben sehr gezielt und mit viel Druck nach vorne gespielt. Alle zwei, drei Minuten kam ein hervorragender Angriff, den wir abschließen konnten“, schwärmte er von der Dominanz seiner Mannschaft. „Es ist zurzeit unser Trumpf, dass wir in jedes Spiel mit Leidenschaft und Freude reingehen.“

Selbst Gäste-Trainer Dieter Hecking konnte sich für die Vorstellung der Bayern begeistern. „Man kann den ein oder anderen gelungenen Spielzug der Bayern auch mal unseren Spielern vorführen“, sagte er, „das einzig Positive ist, dass wir nur drei Gegentore bekommen haben.“ Luca Toni (28.), Mark van Bommel (68.) und Hamit Altintop (86.) trafen für den FCB.

Schlüssel Defensive

Hannover hatte sich zudem kurz vor der Pause durch eine Gelb-Rote Karte für Altin Lala (45.) selbst geschwächt. „Über die zweite Halbzeit brauchen wir nicht groß sprechen. Da war unsere Überlegenheit zu groß“, meinte Hitzfeld. Dass das in Überzahl nicht selbstverständlich ist, sagte Van Bommel. „Normalerweise ist es richtig schwierig, gegen zehn Mann zu spielen. Aber wir haben gezeigt, wie es geht: Den Ball mit ein, zwei Kontakten laufen lassen, jeder muss in Bewegung sein.“

Der rot-weiße Spaßfußball um Franck Ribéry (Hitzfeld: „Er ist Spielfreude pur.“) war nach dem Schlusspfiff in aller Munde, doch Hitzfeld hob besonders die Leistung der Abwehr hervor. „Wir machen auch in der Defensive die Drecksarbeit. Das zeichnet diese Mannschaft aus und ist zurzeit ein Schlüssel des Erfolgs“, betonte der FCB-Chefcoach.

Nur ein Fehler

Organisation und Disziplin seien die „Basis“ für das Offensiv-Feuerwerk der Bayern. „Wenn man dem Gegner wenige Chancen lässt, steigt das Selbstbewusstsein“, erklärte Hitzfeld. „Die ganze Mannschaft arbeitet mit nach hinten. Meistens erobern wir den Ball schon in der Hälfte des Gegners“, meinte Van Bommel, „wir lassen kaum Torchancen zu, erarbeiten uns selbst viele Chancen und spielen richtig gut Fußball. Es hat Spaß gemacht auf dem Platz und auch für die Zuschauer, glaube ich.“

Getrübt wurde der perfekte Bayern-Nachmittag nur durch die Verletzung von Luca Toni (siehe unterer Bericht) und die vielen ausgelassenen Tormöglichkeiten. „Dass das Ergebnis nicht höher ist, war der einzige Fehler, den wir heute gemacht haben“, meinte Van Bommel. Hitzfeld sagte: „Das einzige Manko war die Chancenauswertung.“ Doch der Bayern-Trainer wollte dies nicht überbewerten. „3:0 ist ein sehr gutes Resultat. Damit haben wir unsere Pflicht erfüllt.“

Noch nichts gewonnen

Gewonnen, gezaubert und wieder zu Null gespielt - Euphorie sucht man beim FC Bayern aber weiter vergeblich. „Erst nach sechs, sieben Spielen können wir von einem gelungenen Start sprechen“, meinte Hitzfeld. Auch wenn sich die Mannschaft erstmals in dieser Saison einen kleinen Vorsprung an der Tabellenspitze erarbeitet habe, sei erst der dritte Spieltag vorbei. „Es wird sicherlich irgendwann Rückschläge geben“, sagte der Trainer, „dann wird man sehen, wie die Mannschaft das verkraftet und welchen Willen sie zeigt.“

Vielleicht war Oliver Kahn nach dem Spiel deswegen so wortkarg, weil er nicht in die Lobeshymnen einstimmen wollte. Der Bayern-Kapitän weiß aus Erfahrung, dass noch nichts gewonnen ist. Auch Uli Hoeneß verließ die Allianz Arena kommentarlos. „Schönen Sonntag“, rief er den Journalisten nur zu. Dabei zeigte er das breiteste Grinsen, das man seit langem in der Mixed Zone der Allianz Arena gesehen hatte.
26.8.07 18:53


Die Stimmen zum 3:0 gegen Hannover

Nach dem souveränen 3:0-Sieg gegen Hannover 96 hob Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld die Leistung von Martin Demichelis, Lucio, Christian Lell, Philipp Lahm und Zé Roberto hervor. Seine Mannschaft habe sich durch eine gute Organisation in der Abwehr die Basis geschaffen, in der Offensive Akzente zu setzen. Ein Extralob hatte Hitzfeld auch für Franck Ribéry und Sandro Wagner übrig.

Die Stimmen im Überblick:

Ottmar Hitzfeld: „Die erste Halbzeit war ein hartes Stück Arbeit. Wir haben mit viel Druck nach vorne gespielt und trotzdem defensiv gut organisiert gestanden. Demichelis und Lucio sind höchst konzentriert zu Werke gegangen und auch Lell, Lahm und Zé Roberto haben ein starkes Spiel gemacht. Unsere gute Organisation war die Basis, um offensiv nach vorne zu spielen. Das 1:0 durch Luca Toni war ein toller Spielzug. In den zweiten 45 Minuten war unsere Überlegenheit groß, wir haben gut den Ball laufen lassen und unsere Überzahl ausgenutzt, das hat Spaß gemacht. Das Laufpensum von Ribéry war heute wieder Wahnsinn. Erfreulich war auch Sandro Wagner, der sich gut bewegt hat und immer anspielbar war. Man hat überhaupt keinen Bruch im Spiel bemerkt, als Toni aus dem Spiel musste. Das ist toll, wenn man einen Amateur ins kalte Wasser schmeißen kann, das macht uns Freude.“

Philipp Lahm: „Wir schießen vorne viele Tore und stehen hinten sicher. Im Moment können wir uns nur selber schlagen. Letztes Jahr hat es nicht so gut geklappt. Deswegen sind wir dieses Jahr noch hungriger auf Tore. Heute gegen zehn Mann geht natürlich alles etwas einfacher.“

Dieter Hecking (Hannover-Trainer): „Die Dominanz von Bayern München war heute zu offensichtlich. Nach dem Platzverweis haben wir keine große Gegenwehr mehr gezeigt. Positiv ist, dass wir nur drei Gegentore bekommen haben. Mich ärgert vor allem die erste Halbzeit, wo wir selbst einen Einwurf haben und in einen Konter hineinlaufen, so etwas darf auch bei Bayern nicht passieren. Durch unseren Übereifer haben wir uns dann noch selbst geschwächt, das darf einem erfahrenen Spieler wie Altin Lala nicht passieren. Wir haben uns heute mehr erhofft, aber Bayern war die klar bessere Mannschaft. Wir müssen dieses Spiel schnell abhaken.“
26.8.07 14:34


Bis zu zehn Tage Pause für Luca Toni

Wenn Luca Toni ein Tor schießt, folgt immer die gleich Geste. Mit der rechten Hand greift er sich ans Ohr. „Habt ihr es alle mitbekommen, ich habe getroffen“, will der Italiener damit signalisieren. Nach seinem Führungstreffer zum 1:0 gegen Hannover 96 war aber alles ganz anders.

Nur kurz ging der Griff ans Ohr, dann blieb Toni an der Torauslinie stehen und fasste sich umgehend mit schmerzverzerrtem Gesicht an den rechten Oberschenkel. Fast gleichzeitig mit den ersten Gratulanten war dann auch Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt herangeeilt und untersuchte den Torschützen. Knapp eine Minute später war klar: Toni musste runter.

Sonderlob für Wagner

Für ihn kam Amateur Sandro Wagner in die Partie, der seine Sache sehr ordentlich machte. „Ich freue mich für Sandro Wagner. Er hat in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht“, lobte Ottmar Hitzfeld den Nachwuchsstürmer später in der Pressekonferenz.

Doch was war mit Luca Toni? Hitzfeld konnte umgehend Entwarnung geben. „Es ist nicht so schlimm. Er hat eine Zerrung erlitten“, meinte der Bayern-Coach. Der italienische Weltmeister muss sieben bis zehn Tage pausieren. Ob er beim Auswärtsspiel in Hamburg Sonntag nächster Woche wieder einsatzfähig ist, bleibt abzuwarten. „Es wird sehr knapp“, sagte Hitzfeld. Auch ob Toni anschließend zum Länderspiel Italiens gegen Frankreich reisen kann, ist noch fraglich.

Klose vor der Rückkehr

Noch ein Fragezeichen steht außerdem hinter dem Comeback von Miroslav Klose (Außenbanddehung im Knie). „Wahrscheinlich wird Miro Klose am Donnerstag wieder mit der Mannschaft trainieren können“, meinte Hitzfeld und betonte, dass der Stürmer nur in diesem Fall für das Hamburg-Spiel zur Verfügung stehe.

Am Donnerstag sollen darüber hinaus Marcell Jansen (Syndesmosebandeinriss) und José Sosa (Bandscheibenprobleme) ins Mannschaftstraining zurückkehren. „Gegen Ende der nächsten Woche werden wir also wieder mehr Alternativen zur Verfügung haben“, sagte Hitzfeld. Gegen Hannover hatten gerade mal vier gesunde Feldspieler auf der Ersatzbank Platz genommen.

In Hamburg dürfte es da schon wieder ein bisschen enger zugehen, zumal auch Lukas Podolski vor der Rückkehr in den Profi-Kader steht. Auch er hätte sicherlich nichts dagegen, gegen den HSV den typischen Toni-Jubel wieder zu sehen.
26.8.07 14:30


3. Spieltag

Bayern stellen neuen Startrekord auf


Der Traumstart des FC Bayern in die Saison 2007/08 geht weiter. Am dritten Spieltag gewann der Rekordmeister gegen Hannover 96 mit 3:0 (1:0), stellte damit einen neuen Startrekord auf (9 Punkte, 10:0 Tore) und zementierte die Tabellenführung. Der bislang punktgleiche Hamburger SV hatte am Vorabend sein Spiel beim VfL Bochum mit 1:2 verloren.

Die 69.000 Zuschauer in der ausverkauften Allianz Arena sahen am Samstag ein einseitiges Spiel mit einem erneut glänzend aufgelegten FC Bayern, der sogar noch höher hätte gewinnen können. Luca Toni (28.), Mark van Bommel (68.) und Hamit Altintop (86.) sorgten für den ungefährdeten Erfolg gegen überforderte Hannoveraner, die zudem ab der 45. Minute mit einem Mann weniger auskommen mussten. Altin Lala wurde mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen.

FCB mit Ein-Stürmer-Taktik

Gegen den Tabellenelften aus Niedersachsen baute Ottmar Hitzfeld seine Elf im Vergleich zur 4:0-Gala in Bremen eine Woche zuvor verletzungsbedingt auf einer Position um. Miroslav Klose stand wegen einer Außenbanddehnung im Knie nicht zur Verfügung, für ihn rückte Altintop erstmals in dieser Saison in die Startformation des FCB. Auch taktisch bedeutete dieser Wechsel eine Änderung. Ohne seinen Sturmpartner Klose lief Toni als einzige Spitze auf, hinter dem Italiener formierte Hitzfeld mit Altintop, Ribéry und Schweinsteiger ein offensives Mittelfeldtrio.

Diese Dreierkette sorgte mit Tempo, Esprit und gefährlichen Pässen für einen stürmischen Beginn des FCB. Schon nach 46 Sekunden köpfte Martin Demichelis knapp über das Tor. Vorausgegangen war eine Freistoß-Flanke Ribérys - und auch die nächsten beiden Gelegenheiten des Rekordmeisters bereitete der Franzose mit einem Standard vor. Doch Tonis Kopfball prallte an den Pfosten (7.), Demichelis köpfte vorbei (8.).

Schweini - Toni - Tor

Die Gäste, bei denen mit Szabolcz Huszti der Siegtorschütze der letzten Saison überraschend nur auf der Bank saß, versteckten sich zu Beginn nicht. Hanno Balitsch verfehlte in der zweiten Spielminute mit einem Flachschuss nur knapp das Tor. Ansonsten verlebte Oliver Kahn in der ersten Halbzeit einen ruhigen Nachmittag. Je länger die Partie dauerte, desto weniger konnten die Gäste für Entlastung sorgen.

Die Bayern blieben am Drücker, doch der letzte Pass wollte zunächst nicht glücken. Erst nach einer knappen halben Stunde wurde es wieder richtig gefährlich im Strafraum von Hannover 96: Schweinsteiger schickte Toni mit einem Steilpass aus dem Mittelkreis in Richtung des Gäste-Tores und der Italiener ließ 96-Keeper Enke mit einem Rechtsschuss ins linke untere Eck keine Abwehrchance - 1:0 (28.).

Platzverweis für Hannover

So richtig konnte sich Toni aber nicht über seinen dritten Saisontreffer freuen. Mit einer Oberschenkelverletzung brach er den Torjubel ab und musste ausgewechselt werden (31.). An seiner Stelle agierte fortan Amateure-Stürmer Sandro Wagner als Sturmspitze. Die einzige noch verbleibende Tor-Chance vor der Pause hatte Zé Roberto, dessen 17-Meter-Schuss nach feinem Sololauf das Ziel verfehlte (37.).

Einen Aufreger gab es aber noch vor dem Pausenpfiff, als der bereits mit Gelb verwarnte Lala Zé Roberto im Mittelfeld von den Beinen holte. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer überlegte nicht lange und schickte den Hannoveraner mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine (45.). Kurz darauf folgten ihm die beiden Mannschaften - Halbzeit.

FCB mit Einbahnstraßen-Fußball

Mit einem Mann Überzahl beherrschten die Bayern Hannover in den zweiten 45 Minuten fast nach Belieben und kamen zu Chancen im Minutentakt. Van Bommel und Altintop (beide 52.), Ribéry (56., 57., 61.), Wagner (58.) und Zé Roberto (60.) brachten den Ball aber nicht im Tor unter. Erst in der 68. Minute brach Van Bommel den Bann. Nach Ablage von Christian Lell jagte der Holländer das Leder aus halbrechter Position im Strafraum zum 2:0 in die Maschen.

Danach gab es weiter Einbahnstraßen-Fußball in der Allianz Arena, Kahn musste in der zweiten Halbzeit kein einziges Mal eingreifen. Die Bayern ließen Ball und Gegner laufen und kamen schnell zu weiteren Chancen durch Schweinsteiger (70.), Demichelis (73.) und Lucio (78., 79.). Hannovers Bester, Torwart Enke, verhinderte aber weitere Treffer - bis vier Minuten vor dem Schlusspfiff. Gegen einen 19-Meter-Kracher von Altintop war er machtlos (86.). Am Ende stand es so 3:0 und die Münchner sind als einziger Bundesligist noch ohne Punktverlust und ohne Gegentor.

Für fcbayern.de in der Allianz Arena: Nikolaus Heindl

FC Bayern - Hannover 96 3:0 (1:0)

FC Bayern: Kahn - Lell, Lucio, Demichelis, Lahm - Van Bommel, Zé Roberto (89. Ottl) - Altintop, Ribéry, Schweinsteiger - Toni (31. Wagner)

Ersatz: Rensing, Van Buyten, Ismael

Hannover 96: Enke - Cherundolo, Kleine, Fahrenhorst, Halfar - Balitsch, Lala - Lauth (46. Yankov), Bruggink (69. Huszti), Rosenthal (61. Stajner) - Hanke

Schiedsrichter: Kinhöfer (Herne)

Zuschauer: 69.000 (ausverkauft)

Tore: 1:0 Toni (28.), 2:0 Van Bommel (68.), 3:0 Altintop (86.)

Gelbe Karten: Wagner, Schweinsteiger / Lauth, Rosenthal, Bruggink, Kleine, Yankov

Gelbrote Karten: - / Lala (45./wiederholtes Foulspiel)
25.8.07 21:41


Auch van Buyten sagt Länderspiel ab.

Nach Miroslav Klose, Bastian Schweinsteiger und Lucio musste am späten Sonntagabend auch Daniel van Buyten seine Reise zur Nationalmannschaft absagen. Der Innenverteidiger fehlt der belgischen Auswahl am Mittwochabend im EM-Quali-Spiel gegen Serbien in Brüssel aufgrund einer Sehnenreizung im rechten Fuß. Bis zum nächsten Spiel der Bayern am Samstag gegen Hannover dürfte Van Buyten aber wieder rechtzeitig fit sein.

Also, das doch super, dann könn' wir die 96'er zuballern 

Servus, euer Kniesel

20.8.07 22:18


Klose fällt gegen Hannover aus

Der FC Bayern muss im kommenden Bundesligaspiel am Samstag gegen Hannover 96 auf Miroslav Klose verzichten. Eine Kernspinuntersuchung am Montag bestätigte die erste Diagnose von Mannschaftsarzt Hans- Wilhelm Müller-Wohlfarth: Außenbanddehnung im rechten Knie.

Klose darf zehn Tage kein Lauf- oder Fußballtraining absolvieren, dafür soll er sich mit Wassergymnastik und Fitnesstraining in Form halten. Mitte kommender Woche soll nach einer weiteren Untersuchung bei Müller-Wohlfahrt über die Rückkehr ins Mannschaftstraining befunden werden.

Naldo foult Klose aus dem Spiel

Auch José Ernesto Sosa wird dem Tabellenführer im Heimspiel gegen Hannover 96 fehlen. Beim argentinischen Neuzugang wurde ein Bandscheibenvorfall diagostisiert, der aber zunächst konservativ behandelt werden soll. Sosa muss eine Trainingspause von acht bis zehn Tagen einlegen.

Der Mittelfeldspieler hatte am Samstag nach dem Aufwärmen zum Spiel bei Werder Bremen über Rückenprobleme geklagt und konnte deshalb nicht eingesetzt werden. Klose war bereits nach 126 Sekunden Opfer eines rüden Fouls des Bremer Verteidigers Naldo gewesen und musste in der Halbzeitpause eingewechselt werden.

Toni letzter einsatzfähiger Stürmer

Durch den Ausfall von Klose hat sich die personelle Situation des FCB im Sturm wieder zugespitzt. Mit Luca Toni steht derzeit nur ein voll einsatzbereiter Angreifer zur Verfügung. Jan Schlaudraff ist nach seiner Bandscheiben-OP noch mehrere Wochen im Reha-Traininng. Lukas Podolski hat erst am letzten Wochenende nach vier Monaten Verletzungspause sein Pflichtspiel-Comeback in der Regionalliga gefeiert.

„Klar fehlt mir noch Ausdauer, Spritzigkeit und Spielpraxis, aber das werde ich mir in den nächsten Wochen zurückholen“, sagte der 22-Jährige. Ottmar Hitzfeld will die Entwicklung des Stürmers in dieser Trainingswoche abwarten, ob „Poldi“ schon gegen Hannover zumindest als „Joker“ dabei sein könnte: „Er braucht noch Spielpraxis.“

Lucio soll rechtzeitig fit werdden

Keine weiteren Sorgen muss sich Hitzfeld um Lucio machen. Auch der Brasilianer war am Montag zur Kernspinuntersuchung, wo die erste Diagnose Wadenquetschung bestätigt wurde. Lucio soll bis Samstag ebenso einsatzbereit sein wie Daniel van Buyten. Der Belgier musste wegen einen Sehnenreizung im Fuß seine Teilnahme am EM-Quali-Spiel gegen Serbien absagen.

 

Also gute Besserung Miro,

Servus, euer Kniesel

20.8.07 22:08


Servus

Servus und hallo liebe Bayern-Fans

dieser Blog ist eine Seite mit der ich euch Bayern-Fans über alle News und Aktivitäten des FC Bayern informiere. Zudem gibt es immer noch nebenbei Insider-Infos und anderen Kram; alles rund um den FCB.

Also machts gut und bis bald.

Servus Kniesel

20.8.07 02:25


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